Beratungshotline
02772-981130
Mo-Fr 10:00 – 12:00 Uhr
 
Bestellhotline
02772-981106
Mo-Fr 7:30 – 15:30 Uhr

News

Kastrationspflicht für Freigänger?

Es gibt schätzungsweise zwei Millionen verwilderte Hauskatzen in Deutschland. Viele von ihnen sind hungrig und krank. Tierheime und Tierschutzorganisationen klagen jedes Jahr über die anflutenden Katzenschwemmen. Eine Kastrationspflicht für freigehende Katzen könnte das Problem auf lange Sicht lösen.

„Die Kastrations- und Registrierpflicht ist die einzig zukunftsfähige Lösung, um die unkontrollierte Vermehrung der Tiere nachhaltig zu reduzieren“, heißt es in einer Mitteilung von „Peta“. Bundesweit haben bereits mehr als 200 Städte und Kommunen ein Kastrationsgebot für Katzen mit Freigang beschlossen.

Welpen

Von der Muttermilch zum Schälchen
Solange die Jungen von der Mutter gesäugt werden, bekommen sie automatisch alles, was sie brauchen. Anschließend beginnt die allmähliche Umstellung auf den Fressnapf mit Trocken- und /oder Feuchtfutter. Empfehlenswert sind etwa 6 kleine Mahlzeiten am Tag, da der Magen noch eine minimale Größe besitzt. Die Umgewöhnung auf das neue Nährstoffangebot bedeutet für den Organismus Stress. Achten Sie auf Unverträglichkeiten und ziehen Sie im Zweifel fachkundige Hilfe hinzu.

Für den Flüssigkeitsbedarf des kleinen (und später auch großen) Tigers reicht klares Wasser völlig aus. Kuhmilch ist – entgegen dem Klischee – nicht geeignet und kann zu Darmproblemen führen.

Füttern in der Wachstumsphase
Nach etwa 5 Wochen sind die Kätzchen bereit für die Futterumstellung, vorzugsweise mit Brei. Nach und nach darf die Nahrung fester und die Menge größer werden. In dieser Phase festigen sich die Grundlagen für die spätere Konstitution, deshalb muss die Nährstoffzusammensetzung natürlich auf Welpen ausgerichtet bleiben - damit das Tier bekommt, was es zum gesunden Wachstum benötigt.

Tipp: Statt selbst zu kochen, empfiehlt sich Fertignahrung. Sie ist bereits perfekt abgestimmt und verhindert Mangelerscheinungen.