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News

Kastrationspflicht für Freigänger?

Es gibt schätzungsweise zwei Millionen verwilderte Hauskatzen in Deutschland. Viele von ihnen sind hungrig und krank. Tierheime und Tierschutzorganisationen klagen jedes Jahr über die anflutenden Katzenschwemmen. Eine Kastrationspflicht für freigehende Katzen könnte das Problem auf lange Sicht lösen.

„Die Kastrations- und Registrierpflicht ist die einzig zukunftsfähige Lösung, um die unkontrollierte Vermehrung der Tiere nachhaltig zu reduzieren“, heißt es in einer Mitteilung von „Peta“. Bundesweit haben bereits mehr als 200 Städte und Kommunen ein Kastrationsgebot für Katzen mit Freigang beschlossen.

Erwachsene Katzen

Stark wie ein kleiner Tiger
Nach dem Abschluss der Wachstumsphase geht der Nahrungsbedarf zurück, die individuellen Bedingungen vor Ort, die Art und Konstitution der Katze bekommen jetzt mehr Gewicht bei der Frage nach Futterart und -menge.
Aktive Tiere mit viel Freilauf fressen mehr, fangen sich aber auch gerne selbst etwas Beikost. Achten Sie auf Abwechslung und Ausgewogenheit im Nahrungsangebot, hygienische Randbedingungen und ausreichend frisches Wasser.

Futter für die Fitness
Die erwachsene Katze benötigt etwa 2 - 3 Mahlzeiten täglich. Stimmen Nahrungsangebot und -zusammensetzung, fressen Katzen normalerweise nur so viel, wie sie brauchen. Reine Wohnungskatzen, insbesondere kastrierte Tiere, neigen mangels Bewegung eher zu Übergewicht. In diesem Fall die Futtermenge reduzieren oder auf energieärmere Kost ausweichen, damit Ihr Liebling keine gesundheitlichen Folgeschäden entwickelt.
Bei trächtigen oder säugenden Katzen ist der Bedarf an Kalorien, Eiweiß und Mineralstoffen deutlich höher. Das Nahrungsangebot muss dann vorübergehend entsprechend angepasst werden.