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News

Kastrationspflicht für Freigänger?

Es gibt schätzungsweise zwei Millionen verwilderte Hauskatzen in Deutschland. Viele von ihnen sind hungrig und krank. Tierheime und Tierschutzorganisationen klagen jedes Jahr über die anflutenden Katzenschwemmen. Eine Kastrationspflicht für freigehende Katzen könnte das Problem auf lange Sicht lösen.

„Die Kastrations- und Registrierpflicht ist die einzig zukunftsfähige Lösung, um die unkontrollierte Vermehrung der Tiere nachhaltig zu reduzieren“, heißt es in einer Mitteilung von „Peta“. Bundesweit haben bereits mehr als 200 Städte und Kommunen ein Kastrationsgebot für Katzen mit Freigang beschlossen.

Ältere Katzen

Weniger ist mehr
Gesunde Katzen erreichen ein Lebensalter bis zu 20 Jahren. Bei älteren Tieren lässt der Bewegungsdrang nach, des Öfteren nehmen Empfindlichkeiten im Verdauungsapparat zu. Dann sollten leichter verdauliche Mahlzeiten bereit stehen. Auch Nahrungsergänzungsmittel wie SymbioPet® können den gestörten Verdauungsprozess positiv unterstützen, das Wohlbefinden und die Lebensqualität steigern.

Insgesamt vermindert sich bei älteren Tieren die benötigte Energie und Futtermenge, nicht aber der Bedarf an Vitalstoffen, also Vitaminen, Mineral- und Ballaststoffen. Entsprechend sollte das Futter aufbereitet sein, Wasser jederzeit zur Verfügung stehen.

Tipp: Kleine Spiele (auch mit dem Futter) erhalten die geistige Fitness und Beweglichkeit.