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News

Schon gewußt?

Robuste Blutsauger

Entfernte Zecken werden oft im Waschbecken oder mit der Klospülung entsorgt. Aber: Zecken können unter Wasser bis zu 30 Tage überleben! Wir schicken eine Zecke also nur auf die Reise, aber ertrinken wird sie nicht. Ebenso überleben sie einen 40 Grad Waschgang problemlos und auch Temperaturen bis -8 Grad werden gut vertragen.

Fazit: Nur das Zerquetschen mit einem harten Gegenstand oder Verbrennen sind Methoden, eine entfernte Zecke sicher zu beseitigen.

Erziehungstipps

Der Besuch einer Hundeschule erleichtert Ihnen die Erziehung Ihres Tieres auf professionelle Art und Weise. Der Hund lernt und trainiert unter fachkundiger Anleitung, Sie haben eine direkte Erfolgskontrolle und wissen anschließend, wie Sie mit dem Vierbeiner umgehen und ihn richtig motivieren. Eine Investition, die sich sicher bezahlt macht.

Einige Grundregeln für ein friedliches und angenehmes Zusammenleben:

Der Halter bestimmt
Der Hund hat sich nach Ihnen zu richten. Ob an der Leine oder ohne. Das muss er von klein auf lernen und über Befehle oder Rituale immer wieder trainieren. Denn Sie sind sein „Rudelführer“.

Bellen, wenn nötig
Die Sprache des Hundes ist vielseitig. Sie kann Ausdruck von Freude, Furcht, Ärger oder Drohverhalten sein. Ständiges oder übermäßiges Bellen kann ganz unterschiedliche Ursachen haben. Hier können zum Beispiel Hundetrainer helfen, gemeinsam an der Lösung des Problems zu arbeiten.

Hochspringen (an Personen)
Was bei kleinen Hunden manchmal putzig wirkt, kann bei größeren Exemplaren unangenehm werden. Gerade gegenüber Fremden oder „Besuch“, sollte Ihr Hund sich diszipliniert verhalten.

Fressen – wann, wie, wo?
Ob zeitgleich mit der Familie oder zeitversetzt, ist Ansichtssache. Füttern am Tisch sollte aber unterlassen werden, um Bettelverhalten zu vermeiden.

Konsequent bleiben
Hunde brauchen Führung und müssen ihre Grenzen kennen. Stellen Sie klare Regeln auf und sorgen Sie konsequent für die Einhaltung.  

Nicht alleine unterwegs
Auch wenn es mal verlockend erscheint und der Hund immer „brav“ ist: Ohne Aufsichtsperson ist Ausgehen tabu, denn Sie haben weder Kontrolle noch Einfluss, wenn Ihr Hund Schaden anrichtet oder erleidet.

Spielen
Macht Spaß und hält fit. Spiele sind das ideale Training für Körper und Geist des Vierbeiners. Geschicklichkeitsspiele, Suchspiele, Fangspiele, Apportieren – finden Sie heraus, was Ihrem Hund Freude macht. Belohnungen nicht vergessen!

Lob und Tadel
Alles zu seiner Zeit – und zwar möglichst sofort, damit Ihr Hund auch versteht, wofür es gemeint ist. Tadel heißt übrigens nicht unbedingt ausschimpfen. Ignorieren, wegdrehen, also „Missachtung zeigen“ sollte wirken, da Sie ja der „Chef“ sind.

Fremde Hunde
Für Hunde, besonders Welpen, ist die Gemeinschaft und das Spielen mit anderen Hunden wichtig und fördert ihre sozialen Eigenschaften. Bei Begegnungen mit fremden Hunden, ist dennoch erst einmal Zurückhaltung angebracht, da man weder das Tier noch sein übliches Verhalten kennt.